Energieberatung Nicht-Wohngebäude

Definition Nicht-Wohngebäude

Nicht-Wohngebäude sind Gebäude, die keiner oder nur einer geringen Wohnnutzung unterliegen. Fest verbundene Installationen, Einrichtungen und Ausrüstungen gehören mit zum Gebäude und werden entsprechend berücksichtigt. Baudenkmäler, die im Wesentlichen zu Nichtwohnzwecken genutzt werden, fallen ebenfalls in den Bereich der Nicht-Wohngebäude.

Weiterhin gehören z. B. Lagerhäuser, Fabrikgebäude, Geschäfts- und Verwaltungsgebäude sowie Gebäude für öffentliche Veranstaltungen, Hotels, Gaststätten, Schulgebäude, Vereinshäuser und Krankenhäuser dazu.

Energieberatung Nicht-Wohngebäude

Der Schwerpunkt dieser Beratungen zur Energieeinsparung liegt beim Faktor Wärme. Bilanzen für Nicht-Wohngebäude sollen auch die Anteile für eingebaute Beleuchtung, Lüftung und Kühlung berücksichtigen. Auch die Begrenzung des Sonneneintragswertes wird als Nebenforderung
berücksichtigt. Die neue DIN V 18559, die ein umfangreiches Berechnungsverfahren zur Bewertung der Energieeffizienz von Nicht-Wohngebäuden beinhaltet, berücksichtigt diese Faktoren.

© THEIS Ingenieurbüro für Energieeffizienz
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